Nino Schurter drei Wochen ohne Training?

Wer von Euch kennt «Strava» und ist nicht über 40-jährig? Diesen Social Media-Kanal samt App gibt es seit bald 10 Jahren, und wer immer ihn kennt, der oder die ist oft mit dem Velo oder zu Fuss unterwegs. Hier werden nämlich Läufe und Rennen «getrackt», man kann Freunden wie bekannten Sportlerinnen und Sportlern «folgen» und sich so wahlweise für eigene Sportaktivitäten motivieren oder auch demotivieren lassen. Natürlich gibt es auch noch produktbezogene Tracking-Apps wie «Garmin» oder auch die typischen Läufer-Apps «Runkeeper» oder «Runtastic» (ich meine, die früher hier auch mal genannt zu haben). Wieso ich heute wieder auf diese Apps bzw. vor allem auf «Strava» komme? Ja klar, weil es Frühling ist und weil die meisten von uns sich wieder mehr bewegen und das heutzutage zumindest für sich selbst festhalten wollen. Bei «Strava» sieht man dann, ob andere auch was machen oder auch eher Mühe haben. Und deswegen hatte ich schon ziemlich Freude, als ich beim weltbesten Mountainbiker Nino Schurter (den ich auf «Strava» vor einiger Zeit «geaddet» habe) die Entdeckung machte, dass die letzte Aktivität fast einen Monat zurückliegt. Bis ich dann in der (gedruckten) Tageszeitung gelesen habe, dass er grad am Tag zuvor ein Rennen bestritten und sich folglich doch auf dem Velo bewegt hat. «Nicht getrackt» heisst also (in diesem Fall für mich «leider») nicht unbedingt «nicht trainiert».
24.05.2018

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