Handy dank Reis-Beutel wieder «gesund»

Das Thema «Handyschäden» ist so unerschöpflich, dass ich es heute nochmals aufnehme, diesmal mit besonderer Berücksichtigung der «Wasserschäden». Googelt das doch mal, und Ihr werdet Statistiken dazu finden, ob es mehr solche Unfälle auf der Toilette oder am Meeresstrand gibt – wobei ich mich immer frage, wie das Handy ins WC fallen kann, wo sich doch auch Männer heute an die sitzende Position halten, bei der das Handy mithin nicht aus der einen, beim Pinkeln «freien» Hand nach vorne ins Wasser fallen kann. Obwohl im Schnitt weniger als 10 Prozent der Handyschäden wegen Flüssigkeiten entstehen (wozu natürlich auch ein verschütteter Kaffee zählt), gibt es eine Vielzahl von Tipps, wie man mit Mobiles umgehen soll bzw. wie man diese «retten» kann. Nicht empfohlen, soviel sei hier verraten, wird ein Trocknen in der Mikrowelle oder mit einem Föhn – dessen scharfer Luftzug leite das Wasser ganz im Gegenteil sogar noch tiefer in die Kleinstteile der Geräte hinein. Die originellste Variante jedenfalls ist es, das von SIM-Card und (womöglich) Akku befreite Teil in einen Beutel mit trockenem Reis zu legen. Das soll die Flüssigkeit «sanft» rausziehen. Vielleicht geht es dem Handy noch schneller besser, wenn Ihr dabei ein paar kräftige «Omm» wispert!

17.05.2018

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