Die 7 Todsünden der Digital Immigrants

Nein, das ist kein Titel, der mir empfohlen wurde, um möglichst grosse Reichweite zu erreichen oder so viele Likes wie möglich zu erhalten. Aber Begriffe wie «Verbotene Dinge» oder «Worauf du verzichten solltest» sind heutzutage einfach zu schwach für einen Beitrag, der zumindest mal 7 Dinge nennt, die Digital Immigrants unterlassen sollen. Passt also gut zur jetzt gestarteten Fastenzeit, obwohl diese «Verbote» nicht nur für 40 Tage, sondern ganz grundsätzlich gelten. Also, wer im richtigen Leben wie auf Social Media-Kanälen nicht als digitaler Ignorant oder jedenfalls «Anfänger» erkannt werden will, der hält vermeidet diese 7 «Todsünden» einfach immer: 1) Selfies «von unten», also Kamera auf Bauchhöhe und dann abdrücken; 2) Eigene Beiträge auf einer Plattform selbst liken (sich selbst auf einem Foto markieren ist – knapp – erlaubt); 3) Social Media-Kanäle automatisch miteinander verbinden, etwa Instagram und Facebook (was Zuckerberg gerne hätte, aber NEIN, machen wir nicht); 4) Politische Inhalte auf Insta posten; 5) Eine Story auf Whatsapp schreiben; 6) Keine Emojis einsetzen (dann kommunizier doch lieber einfach via SMS); 7) Andere fragen, ob sie von dir und einem Prominenten ein «Selfie» machen (was dann zu einem gewöhnlichen Foto führt). Natürlich ist das nur eine Auswahl aus all dem, was «Not-to-do» ist. Deshalb meine Bitte: Schreibt mir in Kommentaren, was ihr alles als «No-go» auf Social Media seht. Als Digital Immigrant bin ich ja immer noch im Lernmodus.

15.02.2018

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *